Yogurette – die leichte Fette

josch 8. April 2009

Dieser Titel fiel mir direkt ein, als ich folgenden Artikel auf N24 gelesen hatte: Foodwatch kritisiert “Sportlernahrung” – “Dreiste Werbelüge” – N24.de… und ich kann es mir nicht verkneifen den mal zu veröffentlichen. So als Anregung: Die Welt kommt nicht im Werbefernsehen ! Und auf meiner Terrasse wächst keine Yogurette :-)

“Die Verbraucherorganisation foodwatch hat die Werbung mit Sport für ungesunde Lebensmittel als irreführend kritisiert. Beispielhaft sei der Erdbeer-Schokoriegel Yogurette, den der Hersteller Ferrero als sportlich-leichtes Produkt bewerbe, sagte die Leiterin der Kampagne abgespeist.de, Anne Markwardt. Dieses Versprechen könne jedoch nicht gehalten werden: “Sportlich und schlank ist an der Yogurette rein gar nichts”, kritisierte sie. Vielmehr enthalte der Riegel “mehr Kalorien und Fett” als manche Vollmilchschokolade. Foodwatch kürte Yogurette daher als ersten Titelanwärter für die dreisteste Werbelüge 2010.”

Der Sommer kann kommen – Angrillen 2009!

josch 5. April 2009

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Pünktlich mit der Sommerzeit sind nun 2009 auch die ersten warmen Tage da. Nach einer sonnigen Woche gab es zum Wochenende 24 Grad auf meiner Terrasse. Also genau die richtigen Vorraussetzungen zur Eröffnung der Grillsaison. Holger alias “Vergleich mobiles Internet“, Lexa “Surfklicks” und Ich haben ein paar Freunde zusammengetrommelt und gemeinsam haben wir bis in die Nacht hinein den Frühling feierlich begrüßt.

Ich habe mir letzte Woche noch einen neuen Grill besorgt. Diesmal ist es ein Gas-Grill. Die letzten Jahre habe ich immer mit Holzkohle gegrillt, aber da ein Gasgrill einige Vorteile hat, gebe ich ihm dieses Jahr mal eine Chance. Man kann so halt mal recht spontant, auch für sich alleine oder für Partynachzügler zu später Stunde schnell noch mal den Grill anwerfen. Zudem fällt Arbeit und Dreck beim Beseitigen der Asche weg. Die erste Grillerfahrung war durchaus gut. Allerdings brennt das Grillgut etwas schneller an und ich muss noch ein bischen Erfahrung sammeln mit der Hitzeeinstellung.

Happy new Year 2009

josch 15. Januar 2009

Saturn in 2009 ist gelandet…

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mit viel Schnee

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und Winteratmosphäre

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Schnee im November

josch 23. November 2008

Nun ist er da der Winter. Mit Schnee hat er sich am 23. November 2008 auf meiner Terrasse niedergelassen…
Und so geht ein Jahr in meinem City-Biotop zuende. Wieder schließt sich der Kreislauf von Werden und Vergehen und es ist Zeit für den Winterschlaf… bis im Frühling wieder neues Leben auf der Terrasse erwacht…

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Waldränder glühen golden,
Ich geh den Weg allein,
Den ich mit meiner Holden
So vielmal ging zu zwein.

In diesen guten Tagen
Zerfließt mir Glück und Leid,
Daran ich lang getragen,
In Duft und Ferne weit.

Die Bauernkinder springen
Im Heidefeuerrauch,
Da heb ich an zu singen
Wie alle anderen Kinder auch.

(Hermann Hesse)

Thai-Curry wirklich selbst gemacht

josch 12. Oktober 2008

So, nun ist es auch an der Zeit die letzten Thai-Auberginen zu ernten. Wir haben schon einige male leckere Currys mit den selbstgezogenen Thai-Auberginen und anderen Zutaten von unserer Terrasse gekocht. Heute habe ich die Pflanzen komplett abgeerntet und hier kommt meine Dokumentation zur Herstellung eines leckeren Thai-Curry inkl. Anbau der Zutaten auf der Dachterrasse:

Thai-Auberginen sind in Deutschland als Pflanzen sehr unbekannt. Möchte man sie selber ziehen, bleibt wohl nur die Möglichkeit Samen zu bestellen und die Pflanzen selber zu ziehen.

Samen der Thai-Aubergine

Ich habe im Internet z.B. den Saatgutversand Baker Creek Heriloom Seeds in USA ausfindig gemacht, der Samen für Thai-Auberginen anbietet und diese dort bestellt.

Thai Auberginen Jungpflanzen Thai Auberginen auf der Terasse pflanzen

Nach dem Pflanzen in Keimtöpfchen im März/April, entstehen schöne Jungpflanzen, die man raus auf die Terrasse in große Töpfe pflanzt, sobald das Wetter stabil ist und es keine Temperaturen unter 10 Grad mehr gibt (nur als Richtwert).

Thai-Auberginen, Zitronengras und Thai-Basilikum

Die wichtigsten Zutaten für das Thai-Curry sind Zitronengras (links hinten im Bild), Thai-Auberginen (die 2 Pflanzen hinten) und Thai-Basilikum (vorne). Zitronengras habe ich bei der Metro gekauft, habe es aber auch im Dingers Gartencenter gesehen. Thai-Basilikum habe ich bei Rühlemanns Kräuter & Duftpflanzen bestellt.

Die Pflanzen brauchen schön Sonne, Wasser und Liebe und dann kann nichts mehr schief gehen…

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Prächtige Früchte sind gewachsen und nun ist es Zeit zu ernten. Die Thai-Auberginen müssen geerntet werden, bevor sie gelb werden, sonst werden sie bitter.

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Neben Thai-Auberginen kann man natürlich auch andere Sorten von Auberginen nehmen. Dazu habe ich noch ein paar Paprika und natürlich das selbst gezogene Zitronengras geerntet. Zitronengras gräbt man mit der Wurzel aus oder schneidet es ganz unten direkt an der Erde ab.

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Die Thai-Auberginen werden in mundgerechte Stücke geviertelt.

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Vom Zitronengras schneidet man die Wurzeln ab und ebenso die Blätter. Nur das untere Viertel wird verwendet und schön klein geschnippelt.

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So sieht es dann aus, das fertige Thai-Curry. Im einzelnen köchelt man sich das wie folgt zusammen. Mengenangaben kann ich hier nicht nennen, da ich das immer nach Gefühl mache. Aber wer sich unsicher ist, im Netz findet man viele genaue Rezepte wenn man nach “Thai Curry Rezept” sucht. Hier also meine improvisierte Version:

Zunächst kleingehackte Zwiebeln und Knoblauch mit Oliven-Öl und Curry-Paste in der Pfanne anbraten. Thai-Currypaste (rot, grün oder gelb) bekommt man fertig im Asialaden oder Supermarkt. Wer nicht nur Gemüsecurry kochen will, kann Meeresfrüchte oder Hühnchen aber ebenso Rindfleisch je nach Geschmack hinzufügen und anbraten.
Dann das Zitronengras und die anderen Gemüsezutaten hinzugeben. Nun Kokosmilch (Typ Konservendose Asiamarkt) hinzufügen und mit ein paar Spritzern Fischsauce und Austernsauce (Asiamarkt) abschmecken.
Das ganze gar köcheln und am Ende Thai-Basilikum klein rupfen und hinzufügen. GUTEN APPETIT!

Frühling, Sommer, Herbst – Samen, Blüte, Frucht und Ernte

josch 12. Oktober 2008

Es ist schon faszinierend, wenn man ganz bewusst einen Frühling-Sommer-Herbst lang beobachtet, wie die Pflanzen keimen und wachsen und wachsen. Diesen Sommer haben wir wirklich viel ernten können und mit köstlichen türkischen Auberginen, Thai-Auberginen, roten Paprika, Cherrytomaten, Thaibasilkum, Zitronenbasilikum und vielen weiteren Kräutern wie Thymian, Rosmarin oder Oregano eine ganze Menge sehr wohlschmeckender Gerichte gekocht.

Die Terrasse hat sich wieder in einige üppige grüne Oase verwandelt und ich habe viel Zeit mitten in der Stadt draußen in der Natur verbracht. Nun ist der Herbst an der Macht und es ist Zeit die letzten Früchte zu ernten und dann dem Winter die Ruhe zu gönnen…

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Die Tomate ist fast 2m hoch gewachsen

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Diese Kupferwerkzeuge habe ich übrigens von meinem langjährigen Kunden Kupfer Anton geschenkt bekommen. Vielen Dank an die Familie Gehlen! Für Kupfer Anton habe ich (in meiner Tätigkeit als Webentwickler) vor einigen Jahren eine Webseite und einen Online-Shop aufgebaut.
Kupfer Anton ist heute ein gefragter Experte für Bodenbearbeitung und Regenerierung im Garten und Landwirtschaft mit Hilfe von Kupfer-Werkzeugen.

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Meine selbstgezogenen Thai-Auberginen haben sich prächtig entwickelt und tragen viele Früchte.

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Es grünt so grün so grün so grün…

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Auch der wilde Wein und die anderen Ranken haben die Dachgaube schon in wenigen Monaten schön mit Ihren Blättern eingekleidet…

Glühende Sonnenuntergänge und mystische Mondnächte

josch 23. September 2008

Das wirklich besondere an einer Dachterrasse ist für mich der Kontakt mit der Natur, den man hier mitten in der Stadt erleben kann. Banale Dinge wie Sonnenuntergänge oder Vollmondnächte gewinnen wieder eine ganze andere Intensivität, wenn man sich die Zeit nimmt, darauf zu achten. Ich habe ein paar Fotos von einem weiteren glühenden Sonnenuntergang gemacht und von einer schönen mystischen Vollmondnacht am 14.9.2008:

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