Ein Wintermärchen in Köln

21. Januar 2011

Bevor der erste richtige Frost kommt, ist es wichtig alle Pflanzen die nicht winterfest sind rein zu stellen. Vor zwei Jahren war ich da zu optimitisch und hatte Oleander-Pflanzen auf der Terrasse gelassen. Die waren zwar durch Pflanzensäcke ein bischen geschützt, leider aber war es doch so frostig, das die mir erfroren sind und nach dem Winter kaputt waren. Diesmal habe ich zum Glück den Oleander rechtzeitig ins Treppenhaus gestellt. Das war gut so denn der Winter 2010/2011 hat schon früh und frostig begonnen. Schon im November war es bitter kalt und weit unter Null. Ende November kam dann ja auch der große Schnee. Nach Silvester war es dann wieder deutlich wärmer. Ob wohl noch mal Schnee kommt wie im Dezember? Oder mehr? Kaum mehr vorstellbar, aber der Winter ist noch lange nicht vorbei. So viel Schnee hatte ich wirklich noch nie auf der Terrasse. Überhaupt, glaube ich, habe ich in Köln noch nie so viel Schnee gesehen. Da kann man ja schon Angst bekommen, das die Terrasse das Gewicht von dem ganzen Schnee irgendwann nicht mehr hält. Na gut, das ist natürlich quatsch. Ich glaube in Deutschland muss eine Terrasse mit 500kg pro Quadratmeter belastbar sein. Da kann es noch ein paar Meter schneien. Da ich bei Daniela die Katzen füttere wenn Sie nicht da ist, habe ich mir einen Weg durch den Schnee gefräst. Schneeschaufeln auf der Dachterrasse, das ist mal ganz was anderes. Auf der anderen Seite aus dem Fenster geschaut, sieht es nicht viel anders aus. Der Hansring in Köln ist zugeschneit und Streusalz ist in Köln, wie in vielen anderen deutschen Städten auch, wohl Mangelware. Autos kämpfen sich durch dichtes Schneetreiben. Und die Feuerwehr muss gegenüber an einem Haus Eiszapfen entfernen.  

Eine Reaktion zu “Ein Wintermärchen in Köln”

  1. Martin Kocham 15. Februar 2011 um 11:52 Uhr

    Hallo Herr Brocke,

    mein Name ist Martin Koch und ich finde Ihre Seite sehr ansprechend. Wenn Sie Interesse an einer Kooperation haben, dann melden Sie sich bei mir.

    Beste Grüße,

    Martin Koch

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